Räuchergefäße / Räuchergeräte

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Was sind Räuchergefäße?

Räuchergefäße werden zum fachgerechten Verräuchern von duftenden Harzen, Rinden, Wurzeln, Kräutern, getrockneten Samen, Früchten oder anderen Substanzen benötigt. Auf diese Weise können Räucherstoffe kontrolliert abgebrannt werden, was nicht für nur mehr Sicherheit sorgt, sondern auch Einfluss auf die Duft- und Rauchentwicklung hat. Solche Gefäße gibt es in unterschiedlichen Varianten, die sich im Laufe der Zeit herausgebildet haben.

Duftrauchbrenner

In China gibt es außerdem sogenannte „Duftrauchbrenner“ (chin. Boshan (xiang)lu) zum Verräuchern wohlriechender Substanzen, welche in der Vergangenheit besonders von Angehörigen zu Meditation und Kontemplation der Oberschicht, für religiöse Rituale sowie als Grabbeigaben verwendet wurden. Dabei handelt es sich um zumeist kelchförmige Gefäße aus Keramik und Stein (selten auch Metall) mit Unterschale, worauf ein konisch zulaufender Deckel in Form eines verzierten Berges sitzt. In diesem Deckel sind kleine Löcher eingearbeitet, aus denen dann der Rauch der verbrennenden Räucherstoffe austreten kann, was wie aufsteigende Nebelschwaden wirkt. Es gibt aber auch Duftrauchbrenner mit anderen Deckelformen bzw. Motiven, wie dem der Lotosknospe (buddhistischer Einfluss).

Räucherfässer / Rauchfässer

Weihrauchfass mit Löffel

Das Rauchfass bzw. Weihrauchfass (lat. turibulum, thuribulum) ist ein Gefäß aus zwei Teilen, das an einer Kettenkonstruktion befestigt wird und in der Regel aus Materialien wie u. a. Bronze, Messing, Gold, oder Silber besteht. In der kirchlichen Liturgie kommt ein solches Fass sowohl in der orthodoxen als auch in der römisch-katholischen Kirche an verschiedenen Stellen im Gottesdienst zum Einsatz und wird vom Thuriferar (Ministrant) getragen. Im Rauchfass wird während der Liturgie Weihrauch auf glühender Holzkohle verbrannt und dabei die teilnehmenden Personen, Altar, Kreuz, Evangelium sowie das Allerheiligste nach einer bestimmten Form beweihräuchert.

Zum Räucherfass gehört auch passend dazu ein Weihrauchschiffchen (lat. navicula, naviculum) oder kurz Schiffchen. Damit wird ein Gefäß bezeichnet, in dem der Weihrauch während des Gottesdienstes aufbewahrt wird und von einem eigens dafür zuständigen Ministranten getragen wird.

► Mehr Hintergründe zu Bedeutung, Entwicklung und Funktionsweise dieses speziellen Räuchergeräts finden sich in folgendem Beitrag: Rauchfässer (Weihrauchfass).
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Räucherhäuschen (für Räucherkerzen)

Räucherhaus mit Räucherkerze

Im Erzgebirge gibt es bereits seit etlichen Jahren als Alternative zum traditionellen Räuchermännchen das sogenannte Räucherhäuschen, das häufig aus Holz oder Blech gefertigt ist. Zumeist lässt sich das Dach des Häuschens abheben, um im Unterteil auf dem Kerzenhalter das angezündete Räucherkerzchen platzieren zu können. Was die Gestaltung der Räucherhäuser angeht, so werden eher winterliche und weihnachtliche Motive oder aber solche mit Darstellungen von bekannten Märchen bevorzugt. Mittlerweile gibt es auch Räucherhäuschen, welche über die Besonderheit verfügen die glimmenden Räucherkerzen „kopfüber“ einzuhängen. Auf diese Weise brennen die Räucherkegel komplett ab.

Räucherkästchen

Ebenfalls sind im Orient sind seit dem Altertum Räucherkästchen verbreitet, die oftmals mit Inschriften versehen waren und eine große Bedeutung für das Räucheropfer, besonders im häuslichen Kult, besaßen. Archäologische Funde solcher Kästchen wurden u. a. im Libanon, in Mesopotamien (Assur, Babylon, Kis, Nipon, Uruk, Ur), Palästina und Südarabien gemacht. Diese waren aus Ton hergstellt und mit häufig geometrischen Ritzmustern geschmückt. Als Räucheropfer wurden in der Regel Fett, Brot, Gebäck, Weihrauch oder Myrrhe auf den Räucherkästchen verbrannt.

Es gibt aber auch moderne Formen von Räucherkästchen, die zum Abbrennen von Räucherstäbchen gefertigt wurden. Diese sind mit einem durchbrochenen aufklappbaren Deckel versehen und häufig mit Mustern verziert. Im Gegensatz zu einem Räucherstäbchenhalter haben sie den Vorteil, dass die Asche im Inneren aufgefangen wird und somit einer saubere Alternative darstellt.

Räucherkegelhalter

Räucherkegelhalter

Nicht nur das Erzgebirge kennt die Räucherkerzchen, sondern auch in Asien, insbesondere in Japan, sind Räucherkegel verbreitet. Hierzu wurde im Laufe der Zeit Räucherkegelhalter entwickelt, die es in unterschiedlichen Formen gibt: Ob als Teller, Kegel oder Box, die Varianten sind sehr vielseitig. Zumeist bestehen diese Räucherkegelhalter aus gebrannten Ton, Keramik, Speckstein oder Metall (Messing, Bronze, Kupfer etc.) und sind zweiteilig aufgebaut, indem sie eine abnehmbaren Oberteil und einen Unterteil besitzen. Der Räucherkegel wird dann auf das Unterteil gestellt und entzündet. Anschließend wird das Oberteil aufgesetzt und der Rauch kann aus den Öffnungen strömen.

Räuchermännchen (für Räucherkerzen)

Ein aus dem Erzgebirge stammendes Räuchergefäß ist der mittlerweile weltberühmte Räuchermann (in erzgebirgischer Mundart „Raachermannl“ genannt), mit dessen Hilfe die ebenfalls dort hergestellten Räucherkerzchen verräuchert werden. Zumeist werden die Männchen aus heimischen Laubhölzern wie Birke, Buche, Fichte, Linde, Erle und Ahorn gedrechselt. Sie gehören zum festen Brauchtum des Erzgebirges in der Advents- und Weihnachtszeit. Mittlerweile gibt es Räuchermännchen in unzähligen Varianten, die oft traditionelle und regionale Berufe wie u. a. Bergmann, Bäcker oder Förster wiederspiegeln.

Räuchermuschel

Abalone-Muschel

Die indianische Tradition kennt den Gebrauch von Abalone-Muscheln (haliotis midae), die auch Seeohren oder große Seeschnecken heißen, zum Räuchern von Kräutern und smudge sticks. Dabei handelt es sich um eine perlmuttglänzende Süßwassermuschel (etwa 12-18 cm lang), die von Natur aus mit Löchern versehen (gewährleistet Luftzufuhr beim Verbrennen) und sich deshalb hervorragend zum Verräuchern von Pflanzen und anderen Stoffen geeignet ist.

Räuchermuschel Abalone

Räucherpfannen (Weihrauchpfannen)

Räucherpfanne

Bereits zu biblischer Zeit waren Räucherpfannen bzw. Weihrauchpfannen im Einsatz. Diese waren kleine metallische Gefäße, die Feuerkohlen vom Altar enthielten, die mit Räucherwerk belegt wurden, um auf diese Weise eine Weihrauchwolke emporsteigen zu lassen (vgl. Lev 10,1; 16,12). Ebenso wird berichtet, dass König Salomo einige solcher Pfannen aus Gold (vgl. 1. Kön 7,50; 2. Chr 4,22) fertigen ließ. Im Buch Numeri steht geschrieben, dass 250 Stück Räucherpfannen auf Anweisung Gottes hergestellt werden mussten, um ihm ein Rauchopfer darzubringen (vgl. Num 16,6-35). Mit Hilfe von Räucherpfanne und Räucherwerk stand Aaron zwischen den Lebenden und den Toten, und konnte eine Plage abwehren (vgl. Num 17,1-13).

Häufig wurden Räucherpfannen früher für Reinigungs- und Segnungszeremonien benutzt, da man mit ihrer Hilfe Gegenstände, Menschen, Orte und Plätze auf praktisch einfache Weise ausräuchern konnte.

Heutzutage sind eine Vielzahl an Räucherpfannen im Handel erhältlich, die meistens mit einem langen Stiel (aus Holz oder Metall) versehen und sich dadurch gut tragen lassen.

Räucherschalen (Räucherbecken) & Räucherbecher

Räucherschale mit drei Füßen

Als Räuchergefäße eignen sich hervorragend Räucherschalen bzw. Räucherkelche (u. a. alte Teller, robuste Schalen), die am besten aus Keramik oder Stein gefertigt sein sollten, um die Wärme der glühenden Kohle gut zu absorbieren. Räucherschalen bestehen zumeist aus Materialien wie Metall, Porzellan, Ton oder Stein und sind traditionell mit drei Beinen ausgestattet. Sofern die Schalen über einen bzw. über mehrere Füße verfügen, ist das für die Handhabung noch besser, da man sich auf diese Weise nicht so schnell verbrennen kann.

Eine Form von Räucherschalen, die traditionell in Japan verbreitet ist, sind Räucherbecher. Diese sind in der Regel aus Keramik in Handarbeit hergestellt und verfügen über drei Füße.

► Weitere Hintergründe zu Bedeutung, Entwicklung und Funktionsweise dieser Form von Räuchergerät finden sich in folgendem Beitrag: Räucherschalen / Räucherbecher.

Räucherspiralen-Teller

Räucherspiralen-Halter (Ständer)

Für die in Asien (China, Indien, Japan) weit verbreiteten Räucherspiralen gibt es speziell dafür produzierte Teller aus Metall, mit deren Hilfe die Asche aufgefangen wird, die von den an der Decke hängenden Spiralen (sind dort mit dünnen Fäden befestigt) beim Verräuchern herunterfällt.

Für kleiner Ausführungen solcher Spiralen, die mehr für den Hausgebrauch bestimmt sind, gibt es im Handel zudem spezielle Ständer bzw. Halterungen mit einem integrierten Teller. Auf solchern Ständern werden die Räucherspiralen dann aufgesteckt und können auf diese praktische Weise umkompliziert verräuchert werden.

Räucherstäbchenhalter

Räucherstäbchenhalter

Für Räucherstäbchen gibt es speziell dafür hergestellte Stäbchenhalter. Besonders in Asien, wo die Stäbchen auch ihren Ursprung haben, gibt es einer Vielzahl verschiedener Formen von Räucherstäbchenhaltern. Diese sind zumeist aus Holz, Keramik, Speckstein oder Metall gefertigt und verfügen über ein gebohrtes Loch, in dem sich die Räucherstäbchen einstecken lassen. Solche Räucherstäbchenhalter sind zumeist reichlich verziert. Als Alternative zu diesen kunstvoll hergestellten Räuchergeräten dienen in Ländern wie z. B. Nepal oder Indien teilweise auch große Kartoffeln oder Pamelo-Früchte als Halter.

► Weitere Hintergründe zu Bedeutung und Funktionsweise dieser Form von Räuchergerät können in folgendem Beitrag nachgelesen werden: Halter für Räucherstäbchen.

Räuchersäulen / Räuchertürme

Eine spezielle Form des Räucherstäbchenhalters stellt die zumeist sehr reich verzierte Räuchersäule bzw. der Räucherturm dar, womit ein schöner Räuchereffekt erzeugt werden kann. Häufig lassen sich mit Räuchersäulen nicht nur Räucherstäbchen, sondern auch je nach Konstruktionsweise der Säulen Räucherkegel verräuchern. Die Turmhalter sind aus Materialien wie Speckstein, Holz oder Keramik gefertigt.

► Mehr zu Bedeutung und Funktionsweise dieses Räuchergeräts können in folgendem Beitrag nachgelesen werden: Räuchersäulen / Räuchertürme.

Räucherstövchen (Weihrauchstövchen)

Räucherstövchen mit Sieb

Die Räucherstövchen bzw. Weihrauchstövchen, welche zumeist aus Metall, Ton oder Stein bestehen und nach dem Prinzip des Tee-Stövchens zum Warmhalten einer Teekanne funktionieren, gibt es in zwei verschiedenen Varianten:

  • mit Schale: Diese Art, die auch als Aromalampe verwendet werden kann, ist zumeist aus gebrannten Ton oder Stein gefertigt und verfügt über eine Schale auf welche die zu verräuchernden Substanzen gelegt werden. Unter der Schale wird ein Teelicht entzündet und durch die entstehende Wärme werden die Räucherstoffe (Harze, ätherische Öle etc.) langsam verbrannt.
  • mit Sieb: Diese Variante, manchmal auch Weihrauchbrenner genannt, ist aus Metall (Messing, Kupfer etc.) hergestellt und ist mit einem feinmaschigem Metallsieb statt mit einer Schale versehen, auf die Räuchersubstanzen gelegt werden können. Ebenfalls mit Hilfe eines Teelichts werden die Harze, Hölzer, Kräuter usw. dann verräuchert.
    → Tipp! Bei flüssigwerdenden Substanzen (z. B. Balsame und Harze) empfiehlt es sich noch eine Schicht Alupapier auf das Metallsieb zu legen.
► Mehr Hintergründe zu Bedeutung, Entwicklung und Funktionsweise dieses Räuchergefäßes finden sich in unserem folgenden Beitrag: Räucherstövchen.

Räuchertassen / Mabkhara (Dabqaad)

Räuchertasse aus dem Oman

Eine weitere Art von Räuchergefässen, die vorallem im Orient verbreitet ist, sind Räuchertassen aus Ton. Diese dienten bereits im Altertum für das Rauchopfer im privaten familiären Hauskult (besonders in Kanaan und Israel), was archäologische Funde aus Wohnhäusern belegen. Heutzutage werden solche Räuchertassen für das Verbrennen von Weihrauch benutzt und lassen sich häufig auf den Basaren der arabischen Welt erwerben.

Eine Weiterentwicklung dieser Räuchertassen sind die sogenannten Mabkhara (arabisch:
مبخر oder مبخرة), auch als Majmor bekannt, die sich in der gesamten arabischen Welt sowie in der Türkei finden lassen. Diese Gefäße sind traditionell aus Ton oder einem weichen Gestein gefertigt, wobei heutzutage auch viele Exemplare aus Metall (u. a. Bronze und Messing) bzw. Edelmetall (u. a. Gold und Silber) gearbeitet sind. Solche mabkhara verfügen in der Regel über einen quadratischen
Sockel mit nach innen geneigten Seiten, auf dem sich ein quadratischer Kelch mit nach außen geneigten Seiten befindet. Der Holzsockel ist häufig geschnitzt und stellt Beine dar, wohingegen der Kelch zumeist mit Blech ausgekleidet ist. Ältere Formen solcher Weihrauchbrenner werden mit gemusterten Kombinationen von weichem Metall und Reißzwecken aus Messing dekoriert, häufig auch mit Spiegeln auf den Platten des Oberteils versehen. Die Beine werden gewöhnlich mit Blech bedeckt. Modernere Varianten sind oft mit glänzendem und vernickelten Blech verziert. Wenn Mabkhara über die traditionelle Form verfügen, so neigen sie dazu mit Spiegeln und bunten Metallen dekoriert zu werden. Es gibt diese Räuchergefäße in den unterschiedlichsten Größen, von sehr klein bis zu mehreren Metern hoch. In diesen Gefäßen werden Räucherstoffe (Weihrauch oder Bakhoor) auf Holzkohle verbrannt.

In Somalien und im Süden Dschibutis sind solche Mabkhara unter dem Namen Dabqaad (übersetzt: „Feuerträger“) oder Girgire bekannt. Diese Räuchergefäße sind zumeist aus Ton und mit ein oder zwei Henkeln versehen. Sie werden traditionell zur Beduftung von Häusern (häufig nach Mahlzeiten oder vor dem Besuch von Gästen) verwendet. Dazu werden in diesen Gefäßen Weihrauch (lubaan) sowie spezielle Duftsteine (uunsi) auf Kohle verräuchert.

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Räuchertopf

Die Räuchertöpfe waren früher zumeist mit Ketten versehen, um sie besser tragen zu können und für diverse Räucherrituale (u. a. zur Reinigung, Aussegnung) zu verwenden. Diese bestehen in der Regel aus Metall wie Bronze oder Messing, können aber auch aus anderen Materialen wie Porzellan oder gebrannten Ton bestehen. Antike oder asisatische Räuchertöpfe sind oftmals mit 3-4 Beinen versehen sowie mit allerlei religiösen Symbolen verziert.

Für die Verwendung solcher Töpfe empfiehlt es sich, diese mit fein pulverisierter Holzasche oder Meeressand zu füllen, auf die dann die glühende Kohle gelegt wird. Dadurch wird eine bessere Verbrennung gewährleistet.

Weihrauchbrenner

Ein solches Gefäß besteht traditionell aus Keramik, Meerschaum oder Ton und ist auf der arabischen Halbinsel (u. a. Jemen, Oman) beheimatet. Häufig ist der Weihrauchbrenner als kleiner Turm gearbeitet und setzt sich aus zwei Teilen zusammen: einem Unterteil (ist mit tür- und fensterähnlichen Öffnungen versehen) und einem Oberteil (ist zumeist in Kuppel gearbeitet).

Tipp! Neben den Räuchergefäßen gibt es eine Vielzahl weiterer Duftgeräte, die nach anderen Prinzipien funktionieren. Eine Übersicht solcher Geräte gibt es hier: bester-raumduft.info

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Quellen:

  • Fischer-Rizzi, Susanne: Botschaft an den Himmel. Anwendung, Wirkung und Geschichten von duftendem Räucherwerk; München 1996, 20ff.
  • Huber, Franz X.J./ Schmidt, Anja: Weihrauch, Styrax, Sandelholz. Das Erlebnisbuch des Räucherwerks; Bern – München – Wien 1999, S. 75f., 90f.
  • Kinkele, Thomas: Räucherstoffe und Räucherrituale. Kraftvolle Rituale mit duftenden Pflanzenbotschaften. Das Handbuch für die Räucherpraxis; Aitrang ²2003, S. 19.
  • Martinetz Dieter / Lohs, Karlheinz / Janzen, Jörg: Weihrauch und Myrrhe. Kostbarkeiten der Vergangenheit im Licht der Gegenwart; Berlin 1989, S. 114f.
  • Pfeifer, Michael: Der Weihrauch. Geschichte – Bedeutung – Verwendung; Regensburg 1997, 19-31.
  • Rätsch, Christian: Räucherstoffe. Der Atem des Drachen; Aarau (Schweiz) 2009, S. 210f.
  • Wollner, Fred: Duftender Rauch für die Seele. Vom praktischen Umgang mit Räucherwerk; München 1998, S.37ff.
  • Wollner, Fred: Räucherwerk und Rituale. Die vergessene Kunst des Räucherns; Waltenhofen/Hegge 1992, S. 101-103.