Räucherkerzen (Räucherkegel) …

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Was sind Räucherkerzen?

Glühende Räucherkerze

Als Räucherkerzen (auch Räucherkerzchen, Räucherkegel, Räucherhüte, Räucherhütchen, Riechkerzchen oder Räucherkerzl genannt) werden kleine Kegel bezeichnet, die aus angefeuchteten Räucherpulver unter Beimischung von ätherischen Ölen und Harzen geformt werden. Sie werden vorzugsweise in der Advents- und Weihnachtszeit abgebrannt, um im häuslichen Bereich für einen angenehmen Duft zu sorgen. Das Pulver dieser Kerzen besteht häufig aus Sandelholzmehl oder anderen gemahlenen Hölzern und Harzen wie z. B. Myrrhe, Olibanum, Pinie, Wacholder oder Zypresse – in nordeuropäischen Breitengraden aus Tanne, Fichte, Kiefer oder anderen Koniferenharzen.

Wie werden Räucherkerzchen hergestellt?

Bei der Herstellung von Räucherkegeln bedarf es viel handwerklichen Geschicks. So werden anfangs die unterschiedlichen Zutaten gemahlen und dann miteinander vermischt. Im Anschluss wird der feuchte Teig in kegelförmige Formen gepresst und schließlich getrocknet. Deshalb sind zur Herstellung von Räucherkerzen keine zusätzlich stützenden Materialien wie Holz nötig.

► Wir haben übrigens die beliebten Weihrauch-Kerzchen (traditionelle Mischung) verschiedener Hersteller bei unserem großen Räucherkerzen-Contest mit einander verglichen und bewertet. Hier gehts zum Räucherkerzchen-Contest …

Ursprung der Räucherkegel

Es gibt zwei unterschiedliche Herkunftsquellen von Räucherkerzen: das Erzgebirge und Asien (besonders Indien und Japan), wobei die Erfindung in beiden Regionen vermutlich unabhängig voneinander stattgefunden hat, denn eine Verbindung ist nicht bekannt.

Erzgebirge

Eine Region auf der Welt, die Räucherkerzen hervorgebracht hat ist das Erzgebirge im Süden Sachsens.

→ Historische Entwicklung

Räuchermann (erzgeb. Raachermannl)

Ihre Herkunft verdanken die Räucherkerzen in Europa, insbesondere in Deutschland, aller Wahrscheinlichkeit nach der kirchlichen Tradition der Weihräucherung. Als Vorläufer der Kerzchen gelten auch Räucherpulver und Räucherküchlein, die früher von der Bevölkerung zur Beduftung von Räumen vebrannt wurden. Seit dem Mittelalter wurden diese Mischungen von Apothekern hergestellt, um schlechte Gerüche zu übertünchen und Krankheiten fernzuhalten bzw. zu bekämpfen. So entdeckte man im Erzgebirge zu Beginn der Neuzeit die Räucherkerzchen, die dort „Weihrichkarzl“ heißen. Entweder waren es Mönche, die dort bis 1536 im Kloster Grünhain lebten und der Dorfbevölkerung diese Kunst beibrachten (alte Legenden berichten von den Duftkenntnissen der Mönche) oder aber die Bergleute erfanden sie, denn bei ihnen ist es seit vielen Generationen Brauch selbstgedrehte Räucherkerzen mit unter Tage ins Bergwerk zu nehmen. Die Bergmänner im erzgebirgischen Silberbergbau, der mit Erzfunden im Jahr 1168 in dieser Region begann, segneten ihr Arbeitsgerät und sich selbst vor Beginn der Arbeit mit Räucherwerk, um bei der Arbeit vor Gefahr geschützt zu sein. Auf diese Weise wurde die kirchliche Tradition des Weihräucherns für private Zwecke abgewandelt und fand eine neue Heimat im Alltag der Menschen bzw. im familiären Bereich. In seinem „Tagebuch der Reise in die Niederlande“ aus dem Jahr 1521 erwähnt Albrecht Dürer, dass er von einem Meister Hainrichen solche „Kirzlein“ geschenkt bekam. Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges fanden die Räucherkerzen im Erzgebirge definitiv ihre Verbreitung: So sollen um 1648 die Crottendorfer mit Räucherkerzchen durch die Gegend gewandert sein und dabei die Kartoffeln ins Gebirge gebracht haben. Aus einer Chronik ist zudem bekannt, dass es spätestens ab etwa 1685 im Westerzgebirge, in Oberschlema und Bockau, sogenannte „Räucherkerzelmacher“ wie die Gebrüder Tröger aus Oberschlema gab, die als Olitätenhändler umherzogen und auch Räucherkerzchen feilboten. Historisch belegt ist zudem die Herstellung im Ort Crottendorf seit 1750. Mit der Zeit entwickelte sich bei den Erzgebirglern besonders um Weihnachten herum die Tradition Räucherkerzchen zu verbrennen. Im Jahr 1830 findet man die Kerzchen in jeder erzgebirgischen Stube verbreitet und erhielten im berühmten „Heiligobndlied“ sogar eine eigene Strophe. Der Rauch von Räucherkerzen galt in der Volksmedizin früher auch als eine Art Universalheilmittel und wurde bei gesundheitlichen Beschwerden wie Asthma, Blutfluss, Keuchhusten, Mückenstichen, Schnupfen oder Zahnschmerzen eingesetzt.

→ Hersteller von Räucherkerzchen im Überblick

Crottendorfer Räucherkerzen zu DDR-Zeiten

Inzwischen ist dieses erzgebirgische Brauchtum in der Advents- und Weihnachtszeit zu „Weihräuchern“, das ursprünglich christliche Wurzeln hat, zu einem allgemeinen Brauchtum weit über die Region hinaus geworden. Die Räucherkerzen werden mittlerweile in alle Welt exportiert. Beim Abbrennen der kleinen „Karzl“ werden traditionell Räuchermännchen verwendet, deren Erfindung die Räucherkerzen ihre heutige weltweite Verbreitung zu verdanken haben. Es wird vermutet, dass die ursprüngliche Form des Räuchermanns der Bergmann war. Heute werden die Räucherkerzen hauptsächlich von 6 Firmen, 5 davon im Erzgebirge, fabrikmäßig hergestellt. Ursprünglich konkurrieren die beiden Orte Crottendorf und Mohorn um die Räucherkerzchen-Herstellung und ab 1930 kam zudem noch Neudorf hinzu. In folgenden Orten werden zur Zeit Räucherkegel produziert:

  • Bockau:

Der letzte Räucherkerzenmacher, der die „Raacherkarzle“, wie es in erzgebirgischer Mundart heißt, in Handarbeit hergestellt hat, war Ernst Vogel aus Bockau. Er starb 1955 im hohen Alter von 87 Jahren. Ein großer Teil seines Wissens und handwerklichen Kunst sind in den 90er Jahren durch die Tischlerei Gläser weitergeführt worden. Deren schwarze Kerzchen gehören mit zu den wohlriechendsten ihrer Art.

  • Crottendorf:

In Crottendorf gibt es seit 1936 die Crottendorfer Räucherkerzen GmbH, die von Freya Graupner gegründet. In den Zeiten der DDR wurde aus der Firma ab 1959 zuerst die „Freya Graupner und Co KG Betrieb mit staatlicher Beteiligung“, die dann im Jahr 1972 komplett enteignet und in einen volkseigenen Betrieb („VEB Räucherartikel“) umgewandelt wurde. Im Zuge der Wende wurde das Unternehmen wieder reprivatisiert und startete im September 1990 als GmbH neu. Mittlerweile werden die Crottendorfer Räucherkegel weltweit u. a. in die USA, nach Bulgarien, Ungarn und in viele andere Länder exportiert.

  • Neudorf:

In den Jahren 1928/29 begann Kurt Huß nebenberuflich mit der Räucherkerzenherstellung im erzgebirgischen Neudorf, die in den 50er Jahren zur Gründung der HUSS Räucherkerzenfabrik führte. Nach dessen Tod wurde die Fabrik 1970 geschlossen. Sein Enkel Jürgen Huss gründete nach dem Mauerfall Anfang der 90iger dann die Firma HUSS Räucherkerzenherstellung und setzte so die Tradition fort. Die Husschen Räucherkerzen zählen zu den besten Weihrauchkerzchen (Weihrichkarzl), die im Erzgebirge hergestellt werden.

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  • Mohorn:

Die älteste deutsche Räuchermittelfabrik liegt in Mohorn-Grund bei Wilsdruff in der Nähe von Dresden: Dorthin zog im Jahr 1953 das Unternehmen „Apotheker Hermann Zwetz Räuchermittelherstellung GmbH“, auch besser bekannt unter dem Namen „KNOX“. Bereits im Jahr 1865 begann der Schleizer Apotheker Hermann Zwetz Weihrauchduft als Mittel bei Keuchhusten zu benutzen. Er mischte Olibanumharz mit anderen Räucherstoffen und verkaufte diese in Form von Gebinden. Kurze Zeit später gründete er in der Nähe des Tharandter Waldes einen kleinen Betrieb, der heutzutage jährlich über 50 Millionen Räucherkerzchen mit den unterschiedlichsten Duftnoten produziert. Zum 800. Jubiläum der Landeshauptstadt Dresden stiftete das Unternehmen eine 800 Millimeter große Räucherkerze, die zugleich die größte ihrer Art auf der Welt ist. Seither gehört diese Riesenräucherkerze auch zum festen Inventar des Dresdner Striezelmarktes.

  • Aue:

Die „Räucherkerzchenmanufaktur OERM“ in Aue stellt ebenfalls nach alter Tradition Räucherkerzen her. Ihre Spezialität sind Räucherkerzen, die aus Naturstoffen bestehen.

  • Höchst im Odenwald:

In Höchst im Odenwald (Hessen) gibt es mit der Firma „Carl Jäger Räuchermittelfabrik“ auch einen Räucherkerzen-Hersteller außerhalb des Erzgebirges bzw. Sachsens. Allerdings wurde die Firma durch Carl Jäger, einem echten Erzgebirgler im Jahr 1897 ebenfalls in in Crottendorf gegründet und wird aktuell in dritter Generation geführt. Nachdem der Betrieb zwischenzeitlich in den Kriegsjahren geschlossen war, wurde die Firma 1948 in Hilden (Rheinland) wiederbegründet und zog im Jahr 1965 nach in Höchst in den Odenwald um.

Hier noch einmal alle aktuellen Räucherkerzchen-Hersteller als Kurzübersicht:

Räucherkerzen-Hersteller

  1. Crottendorfer Räucherkerzen GmbH (Original Crottendorfer Räucherkerzen)
  2. Jürgen Huss – Räucherkerzchenherstellung (Huss-Original Neudorfer Räucherkerzen)
  3. KNOX – Apotheker Hermann Zwetz Räuchermittelherstellung GmbH
  4. Bockauer Räucherkerzen Gläser (Aecht Bucker Raacherkerzle)
  5. Räucherkerzchenmanufaktur OERM
  6. Carl Jäger Räuchermittelfabrik e. K.

Wir haben die Probe gemacht und die wichtigsten Räucherkerzen-Hersteller auf Duft und Qualität der klassischen Weihrauch-Dufts getestet. Hier sind unsere Test-Ergebnisse: Räucherkerzen-Contest

→ Bestandteile der Räucherkerzen

Die erzgebirgischen Räucherkegel sind ein Gemisch aus Harzen und Aromen, die mit Holzkohle, Zedernholz, Rotbuchenmehl, Salpeter und einem geeigneten Bindemittel (Kartoffelmehl) verbacken werden.

In früherer Zeit, als die maschinelle Entwicklung noch nicht so weit fortgeschritten war, wurde eine nach geheimen Rezept vorgefertigte Teigmasse zur Heimarbeit mit nach Hause gegeben. Dort saß dann die ganze Familie beisammen und formte die kleinen Kegelchen, wobei es für 1 kg geformte Räucherkerzchen 25 Pfennige gab.

Tipp! Wer Räucherkerzen selbst herstellen möchte, für den haben wir hier eine passende Schritt-für-Schritt-Anleitung parat: Räucherkerzen selber machen

Asien

Ein weiterer Ursprungsort von Räucherkegeln ist im fernen Osten, insbesondere in Indien und Japan zu finden:

  • Japan

Japanische Räucherkerzen

Ebenfalls sind Räucherkegel seit langer Zeit in Japan unter der Bezeichnung „ensuikōin Gebrauch, die von dortigen Traditionsunternehmen wie Shoyeido seit Jahrhunderten hergestellt werden. Japanische Räucherkerzen sind in der Regel mit hochwertigen Duftstoffen wie Sandelholz sowie diversen Blumen- bzw. Zitrusdüften (u. a. Jasmin, Lavendel, Pinie, Rose) versehen und werden zumeist in liebevoll dekorierten Geschenkverpackungen (Kerzen sind teilweise sogar einzeln in Reispapier eingepackt) vertrieben.

  • Indien

So werden Räucherkerzen in Indien seit Jahrhunderten nach überlieferten Rezepturen hergestellt. Dazu wird eine Masala-Paste mit ausgesuchten Harzen, Hölzern, Blüten, Kräutern sowie besonderen Ölen und Essenzen angemischt. Anschließend werden daraus Räucherkegel in Handarbeit geformt und danach getrocknet. Die Erfindung solcher Kegel hat praktische Gründe: So eigneten sich Räucherkegel besser für den Transport als Räucherstäbchen (aufgrund deren Zerbrechlichkeit). Letztere benötigte man in den Tempeln als Opfergabe für die Götter. Die Zutaten, die zur Herstellung verwendet werden sind die gleichen wie auch bei den Räucherstäbchen (verschiedene Harze und Gummis, ätherische Öle, Wurzeln, Blätter, Blüten etc.).

Vielfältige Düfte, Formen und Farben

Die Räucherkerzchen sind heutzutage in sehr vielen bunten Farben und Düften – von klassischen Düften (u. a. Weihrauch, Myrrhe, Tanne, Fichte, Flieder etc.), sinnlichem Rosenduft, orientalischen Opium-Geruch bis hin zu Gewürzdüften wie Zimt oder Vanille und anderen exotischen Gerüchen (z. B. Patchouli, Cocos, Lemon, Jasmin) im Handel erhältlich. Dabei weist häufig die Farbe der Räucherkerze auf die Duftnote hin. Leider sind viele der aktuell auf dem Markt angebotenen Räucherkerzen mit synthetischen Duftstoffen versehen.

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Es gibt die Räucherkerzen mittlerweile aber nicht mehr nur in der klassischen Kegel-Variante, sondern in auch in verschiedenen anderen Formen und Größen. Besonders der erzgebirgische Hersteller Jürgen Huss hat sich hier mit seinen kreativen Ideen hervorgetan. So schmücken heute neben den normalen Kerzchen auch andere Formen wie kleine Tannenbäumchen, Räucherkegel mit Loch, Stumpen, Stäbe (ähnlich zu den asiatischen Räucherstäbchen) oder Sondergrößen wie Minikerzen oder Kerzen als Riesen-Ausführung die Verkaufstische der Weihnachtsmarktbuden, Erzgebirgsläden, Drogerien, Kaufhäuser oder Online-Shops. Zudem führen etliche Räucherkerzchen-Hersteller auch spezielle Mischungen zur Vertreibung von Plagegeistern wie Mücken, Motten und anderen Insekten in ihrem Sortiment (► Räucherwerk gegen Insekten).

Anleitung zum Räuchern von Räucherkerzchen

Wie ein Räucherkegel richtig verräuchert wird, haben wir hier in einer kurzen Anleitung zusammengestellt.

  • Anleitung als Video

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum richtigen Entzünden einer Räucherkerze als Film.

  • Schritt-für-Schritt-Anleitung

Räucherhaus

  1. Stelle die Räucherkerze auf eine feuerfeste Unterlage (z. B. Schale oder Untersetzer mit Feuersand, Räucherkegelhalter, Räucherhaus o. ä.).
  2. Zünde nun den Räucherkegel an der Spitze mit einem Feuerzeug oder Streichholz an und lasse ihn kurz für einige Sekunden brennen.
  3. Anschließend wird die Flamme ausgepustet bzw. ausgefächert. Danach sollte die Spitze leicht rot glühen und leichter Rauch aufsteigen.
  4. Sorge beim Verbrennen für genügend Luftzufuhr, sofern sich das Räucherkerzchen in einem dafür vorgesehenen Halter befindet.
  5. Nun glüht das Kerzchen eigenständig bis zum Grund durch (das letzte Stück des Räucherkegels verglüht in der Regel nicht), weshalb ein nicht brennbarer Untergrund wichtig ist.
  6. Entsorge nach dem Abbrennen die abgekühlte Asche der Räucherkerze an geeigneter Stätte (z.B. in einem kleinen Kohlekasten oder Kohle-Eimerchen). Es kann unter Umständen passieren, dass Teile der abgebrannten Räucherkerze im Räuchergefäß kleben bleiben. Diese können mit Hilfe eines Löffels oder kleinen Drahtbürste abgekratzt werden.

Wenn alles richtig gemacht wurde, verströmt das Räucherkerzchen nun einen wohlriechenden Duft.

Achtung: Lasse eine glühende Räucherkerze niemals unbeaufsichtigt und halte Kinder, Haustiere sowie entflammbare Gegenstände von dieser fern.

Kleiner Film zur Räucherkerze

Ein Kurzfilm über das Abbrennen einer Räucherkerze im Zeitraffer:

Eine Räucherkerze beim Abbrennen.

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Überblick aller Räuchermittel / Räucherwerk

 

Quellen:

  • Blechschmidt, Manfred: Das erzgebirgische Kräuterbuch; Berlin 1997, S. 174-179.
  • Haas, Renate / Christof, Klaus: Weihrauch: Der Duft des Himmels; Dettelbach 2006, S. 219.
  • Heilfurth, Gerhard / Heinold, Erhardt / Rau, Hans Jürgen: Weihnachtsland Erzegbirge. Geschichte und Geschichten, Volkskunst, Holzspielzeug, Sitten und Bräuche, Lieder, Gedichte und Rezepte; Husum ³1993, S. 32.
  • Huber, Franz X.J./ Schmidt, Anja: Weihrauch, Styrax, Sandelholz. Das Erlebnisbuch des Räucherwerks; Bern – München – Wien 1999, S. 99f.
  • Rätsch, Christian: Räucherstoffe. Der Atem des Drachen; Aarau (Schweiz) 2009, S. 204.
  • Sehn, Dietmar: Weihnachten in Sachsen; Erfurt 2013, S. 89.