Lapacho-Rinde / Ipe-Holz (tabebuia avallana)

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Was ist Lapacho?

Bei Lapacho (tabebuia avallana, tabebuia impetiginosa, handroanthus impetiginosus) handelt es sich um Baumarten, die in den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas beheimatet sind und eine Höhe von bis zu 35 m erreichen können. Das Holz von Lapacho wird auch als Ipe-Holz bezeichnet und wird bei den Indianern als Baum des Lebens verehrt. Das Lapacho-Holz ist von hoher Qualität und in der Beschaffenheit sehr hart und schwer.

Lapacho-Rinde räuchern – Bedeutung als Räucherwerk

Lapacho-Rinde – Räucherpflanze

  • Räucherduft

  • Beim Verbrennen verströmt die geschnittene Lapacho-Rinde (Bastschicht) bzw. das Holz einen recht angenehmen Duft.

  • Wirkung

  • Der Rauch von Lapacho hat eine anregende und aphrodisierende Wirkung auf Körper und Geist.

  • Räuchermischungen

  • In Räuchermischungen lässt sich diese Pflanze hervorragend mit anderen Räucherstoffen wie u. a. Angostura, Copaivabalsam, Damiana, Elemi, Labdanum, Steppenraute oder Zeder räuchern.

  • Traditionelle Verwendung

  • Bei den Schamanen der Indios ist das Holz aufgrund seines Geruchs in Räuchermischungen sehr beliebt.

Lapacho Kapseln, 100 St

Anwendung als Heilmittel

Die Innenrinde wird von den Indianern schon seit langer Zeit (früher von den Inkas, heutzutage von den Indio-Stämmen) für die Zubereitung von Tee verwendet, der über eine süßliche Vanille-Note verfügt. Dieser wird besonders als Heiltee zur Anregung der Verdauung getrunken.

Lapcho gilt auch als Heilmittel gegen Krebs und wirkt sehr gut bei Hefepilzen (Candida). Zudem soll die Rinde auch positive Erfolge bei Aids und Leberleiden erzielen.

Ebenfalls wird die Lapachorinde als Badezusatz benutzt.

Weitere Verwendungszwecke

Außerdem wird aus Lapacho-Rinde das berühmte Inkabrot gebacken.

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Übersicht der räucherbaren Hölzer, Rinden & Wurzeln