Adlerholz / Aloeholz (aquillaria agallocha)

Adlerholz / Jinko

Was ist Adlerholz?

Beim Adlerholz (aquilaria agallocha, a. malaccensis, a. crassna, a. microcarpa, a. filaria, gonystylus bancanus), auch Agallocheholz, Agarholz, Agarwood, Aloeholz, Calambac, Chen Xiang, Gaharu, Gahur, Gharu, Gridsanah, Igelholz, Jinko, Jinkoh, Kalambac, Paradiesholz, Rosenholz, Ud, Oud oder Oudh bezeichnet, handelt es sich um das sehr seltene und wertvolle Holz vom Adlerholzbaum bzw. Gharubaum. Dieser gedeiht hauptsächlich in den entlegenen Regenwäldern von Assam, Bhutan, Kambodscha, Indonesien, Laos und seltener in Thailand und Vietnam. Der Baum gehört zu den Gattungen Aquilaria spp. bzw. Gonystylus spp. innerhalb der Seidelbastgewächse (thymeleaceae) und ist weltweit in über 40 Arten vertreten. Er war in Indien schon früh bekannt und heißt auf Sanskrit „agar“ und in der Tamilsprache „aghil“. Da seine Äste vom Baum abstanden wie Palmwedel oder Adlerflügel, machten die Portugiesen daraus „aguila“= Adler und nannten ihn Adlerbaum. Zum Räuchern wird das Adlerholz nur dann verwendet, wenn es von Pilzen infiziert wurde. Der Pilzbefall regt die Harzproduktion des Baumes an. Dieses Harz läßt das Holz dann duften. Je harzreicher das Holz ist, um so aromatischer ist der Rauch und um so schwerer wird es. Aloeholz gilt als der kostbarste, komplexeste und teuerste Duft- und Räucherstoff überhaupt! Es heißt auf Hindi „agar“. Von diesem Namen leitet sich das noch heute in Indien gebräuchliche Wort „agarbati“, wörtlich „entzündetes Aloeholz“, ab, das inzwischen zu einem allgemeinen Ausdruck für Räucherstäbchen geworden ist.

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Wie entsteht Adlerholz?

Adlerholz - Aloeholz

Adlerholz – Aloeholz

Das Besondere am Adlerholz ist seine Entstehung. Seinen exquisiten Duft bekommt das Holz zumeist erst durch eine Pilzinfektion oder Fermentierung. Zwar können auch gesunde Bäume duftendes Holz produzieren, jedoch ist das Holz des gewöhnlichen Baumes meistens geruchlos und unauffällig. Das veränderte Holz weist dagegen die typischen Duft-Eigenschaften auf, die das Adlerholz so berühmt machen.
Der Verwandlungsprozess des Holzes beginnt häufig aufgrund einer Verletzung an der Rinde des Baumes durch Insekten (Einstich), bei der bis zu 28 verschiedene schmarotzende Pilze wie u.a. aspergillus sp., fusarium sp. phialophora parasitica, phomopsis sp., sphaeropsis sp. oder torula sp. auf den Baum übertragen werden können. Nach der Infizierung fängt der Baum an sich gegen diese Pilze zu wehren: Die betroffenen Stellen verhärten sich und es beginnt sich sich im Kern des Stammes ein Sekret bzw. Harz zu bilden, welches das Holz allmählich durchdringt (botanisch als eingeschlossenes Phloem bezeichnet). Dieser äußerlich unsichtbare Vorgang kann sich über etliche Jahrzehnte hinziehen und formt das ursprünglich weiche hellgraue Holz zu jenem charakterisitisch dunklen (schwarzbraun), schweren, stark harzhaltigen Holz um. Auf diese Weise werden dem Holz seine typischen Duft-Eigenschaften verliehen. Je länger dieser Pilzbefall fortschreitet, um so duftender und hochwertiger ist das Holz.
Eine weitere Ursache für die Harzproduktion ist der Fermentierungsprozess bei bereits abgestorbenen Bäumen, die lange Zeit in der Erde oder im Wasser vermodern. Dadurch wird ebenfalls der Abwehrmechanimus des Baumes in Gang gesetzt. Das Holz wird durch die Harzbildung wasserresistent, widerstandsfähig gegen Zerfall und bildet schließlich seinen signifikanten Duftcharakter aus. Solches fossiles Holz, das mehrere Jahrhunderte alt sein kann, gilt gemeinhin als die höchste Qualitätsstufe. Zudem spielen für den Duft des Holzes auch die klimatischen Bedingungen am jeweiligen Standort eine wichtige Rolle. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Einflussfaktoren gibt es keinen Baum, dessen Holz gleich riecht.

Kulturelle Bedeutung

Seit vielen Jahrtausenden wird Adlerholz zur Herstellung von Parfüm und in Ritualen eingesetzt. Bereits im Altertum war Aloeholz in Indien, Ägypten, Israel und Arabien hochgeschätzt. Die erste schriftliche Erwähnung findet das wertvolle Holz um 1700 v. Chr. Es war und ist auch heute noch eines der kostbarsten Räucherstoffe (arabisch „ud“). Meist ist der Duft nur bei sehr alten Bäumen anzutreffen, wo das Holz durch verschiedene Pilze befallen wurde. Der griechische Arzt Dioskurides (1. Jh. n. Chr .) beschreibt es bereits so: „Das Agallochon ist ein aus Indien oder Arabien hergebrachtes Holz, ähnlich dem Thujaholz, gesprenkelt, wohlriechend, beim Kosten etwas zusammenziehend zugleich mit einer gewissen Bitterkeit, mit lederartiger und gefleckter Rinde. Es dient zerkaut und in der Abkochung als Spülwasser zum Wohlgeruch des Mundes, auch ist es ein Parfüm (Streupulver) für den ganzen Körper. Es wird statt des Weihrauch zum Räuchern benutzt.“ (Dioskurides I, 21)

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Die größte Bedeutung hat das Adlerholz seit jeher in Japan, wo es als der wichtigste Räucherstoff in Gebrauch ist und sich nicht nur als reines Holz, sondern auch in Form von Räucherstäbchen, Räucherkugeln, Räucherkegeln finden lässt. Nach einer alten Legende wurde ein großes Stück des Holzes im 7. Jahrhundert an die Küste der Insel Awaij (Japan) gespült. Beim Verbrennen verströmte dieses Holzstück einen solch lieblichen Duft, dass Prinz Shōtoku (574 – 622) dem damaligen japanischen Kaiser das Holz vorführte. Jener begeisterte sich dermaßen für den Geruch, dass er seither Adlerholz aus China bzw. Korea importieren ließ.

Das berühmteste Stück Adlerholz heißt „Ranjatai“ und stammt aus Japan. Es wurde von Kaiser Komyo im Jahr 756 n. Chr. dem Tōdai-ji-Tempel in Nara geschenkt, wo es seither im Lagerhaus des Tempels aufbewahrt wird. Dieses Holzstück ist aber mittlerweile Eigentum der königlichen Familie von Japan. An diesem Stück Aloeholz lässt sich zeigen, wie sich der Duft des Holzes im Verlauf der Zeit immer weiter verfeinert.

Die Forscher streiten sich zudem darüber, ob Adlerholz auch in der Bibel Erwähnung fand: Aloeholz ist mit dem „ahloth“ der Hebräer, das im Hohelied 4,14 und im Psalm 44,9 genannt wird, identisch. Bei der biblischen „Aloe“ handelt es sich nicht um die Echte Aloe (Aloe Vera oder Aloe ferox), sondern um das wertvolle Adlerholz. Aber auch in den anderen Kulturen zählt dieses Holz zu den ganz besonderen Kostbarkeiten. So schwärmt in Persien u. a. der berühmte Dichter Sadi für den besonderen Zauber des Duftes. Im Orient gilt Adlerholz bzw. „Ud“ als ein Mysterium, dass die Seele auf ihre höheren Entwicklungsstufen unterstützt und wird an besonderen Feiertagen (z. B. Geburtsfest von Mohammed, Abschluß des Fastenmonats Ramadan) geräuchert.
In der modernen Riechstoffindustrie wird der edle Duft von Parfümeuren in teuren Parfüms eingesetzt.

Adlerholz räuchern – Nutzung als Räucherwerk

Adlerholz (Jinkoh) - Räucherholz

Adlerholz (Jinkoh) – Räucherholz

  • Räucherduft

  • Das kostbare Räucherholz wird im Handel meist in ca. drei cm langen Stücken angeboten und in kleinen Splittern verräuchert. Die besseren Qualitäten des Holzes kommen in fast schwarzer Farbe, in Weiß oder Rötlich auf den Markt und stellen unter den Räucherstoffen die größte Seltenheit dar. Das rohe Aloeholz hat nur einen subtilen Wohlgeruch. Wird es verbrannt, entfaltet sich rasch ein köstlicher Duft, der stark an nepalesische Tempel erinnert. Er ist durch eine zarte Feinheit, etwas holzige Frische und leicht süße Fülle charakterisiert. Es ist erstaunlich, dass das nur schwach duftende Holz beim Entzünden eine derart intensive atmosphärische Veränderung und Fülle entfaltet.

  • Wirkung

  • Der Rauch von Adlerholz hat eine die Wahrnehmung schärfende Wirkung. Zudem fördert er Gebet, Trance und Meditation.

  • Räuchermischungen

  • Das Holz wird hauptsächlich pur verräuchert. Soll es dennoch Räuchermischungen beigegeben werden, so lässt es sich hervorragend mit Räucherpflanzen wie u. a. Hanf, Klatschmohn, Rhododendron, Sandelholz oder Weihrauch mischen.

  • Traditionelle Verwendung

  • In Arabien wird das kostbare Räucherholz („Oud“ oder „Ud“) auf Märkten angeboten und in kleinen Splittern verräuchert. Die arabischen Frauen stellen sich über das Räuchergefäß und parfümieren mit dem einzigartigen Duft Kleidung und Körper. Man sagt, Sandelholz sei der Duft für Anfänger, Adlerholz der Duft für Kenner.

    Eine große Bedeutung kommt dem Adlerholz in der japanischen Kunst des Koh-Dō („Weg des Räucherns“), wo es fast ausschließlich in der berühmten Räucherzeremonie in unterschiedlichen Qualitäten Verwendung findet. Dabei wird das Holz in Form von kleinen Splittern auf dem Micaplättchen verräuchert. Darüber hinaus ist es in Japan häufig auch Bestandteil in Räucherkugeln und Räucherstäbchen. Adlerholz wird traditionell auf Kohle verräuchert, allerdings gibt es mittlerweile auch spezielle elektrische Oud-Brenner (sind mit einer Infrarot-Heizplatte ausgestattet, was ein sparsames Verbrennen gewährleistet).

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Adlerholzbaum - Anbau & Ernte

Der Adlerholzbaum: Anbau & Ernte

Adlerholz (aquillaria agallocha) als Räucherpflanze

Adlerholz (aquillaria agallocha) als Räucherpflanze

Es ist sehr schwer jene speziell fermentierten Adlerholzbäume im Dschungel zu finden. Ob ein Baum über die charakteristischen Eigenschaften verfügt, wird an den Pilzflecken und am Klang der Baumstämme beim Abklopfen mittels hölzerner Schlägern erkannt. Ein weiteres Indiz kann außerdem ein feiner Duft sein, der aus den Astlöchern entströmt. Für das Erkennen der seltenen Bäume benötigt es viel Übung. Häufig sind es auch uralte Bäume, die am Verroten sind und bereits tief in der Erde eingegraben sind. Nach dem Auffinden eines solchen Exemplars, wird der Baum gefällt und in einzelne Stücke zersägt. Anschließend wird das Holz nach und nach abgespalten bis das eingeschlossene fermentierte Adlerholz zum Vorschein kommt. Mit der Suche nach Adlerholz sind häufig alte Traditionen und Rituale verbunden, die den Einheimischen vor Ort dabei helfen sollen das richtige Holz zu finden.

Die wildwachsenden Adlerbäume gedeihen hauptsächlich in den Wäldern Südost-Asiens (Bhutan, Indonesien, Indien, Kambodscha, Laos, Papua Neu-Guinea, Thailand und Vietnam). In Indien und Malaysia (Parit Keroma) wurden in den letzten Jahren zudem künstliche Plantagen angelegt, auf denen die Bäume angebaut und anschließend systematisch mit den Pilzen infiziert werden. Die Ernte erfolgt allerdings erst nach etwa 12 bis 15 Jahren, da es solange dauert bis die Bäume das wertvolle Harz produzieren. Natürlich ist die Duftqualität von künstlich kultivierten Bäume nicht vergleichbar mit der Qualität von Bäumen, die bereits mehrere hundert Jahre alt sind.

Adlerholzbäume sind aufgrund von Raubbau durch Rohstoffjäger vom Aussterben bedroht und wurden aus diesem Grund ins „CITES – Washingtoner Artenschutzübereinkommen“ aufgenommen, um der drohenden Ausrottung entgegenzuwirken.

Duft-Qualitäten von Adlerholz

Das Holz gibt es im Handel in unterschiedlichen Qualitäten, alle in gehobenen Preisklassen, mit Preisen bis zu 10 Mio. Euro für ein Kilogramm bei gut fermentierten Stücken. Die höchsten Qualitäten haben im Erdreich gelagert und das Aroma hat sich unter Druck über Jahrhunderte oder Jahrtausende entwickeln können. Das beste Adlerholz kommt aus den Regenwäldern Südostasiens. Ähnlich wie mit dem reinen Holz, verhält es sich auch mit dem aus duftenden Adlerholz destillierten Öl (Ud): Dieses ist wahrscheinlich das wertvollste ätherische Öl der Welt mit einem derzeitigen Marktpreis von 250.000,- Euro pro Kilogramm.

Merke! Je dunkler, harzhaltiger, schwerer und älter das Holz ist, desto besser ist seine Qualität. Ein gutes Adlerholz sinkt im Wasser und die Japaner nennen es aus diesem Grund auch „Jinkoh“ (übersetzt: „sinkendes Holz“).

Besonders in Japan hat die Einteilung von Adlerholz in verschiedene Grade eine lange Tradition. Entsprechend seines Ursprunges wird es dort in sechs unterschiedliche Qualitätsstufen untergliedert, was häufig mit den verschiedenen Stufen der alten japanischen Gesellschaft in Zusammenhang gebracht wird:

Jinkoh (Adlerholz) - Räucherpflanze

Jinkoh (Adlerholz) – Räucherpflanze

  1. Sasora: Diese Sorte stammt ursprünglich aus Assam (Nordindien) und verbreitet einen feinen kühl-saueren Duft. Es soll an den Duft eines Mönches erinnern.
  2. Sumotara: Das Adlerholz dieser Sorte hat seine Herkunft in Sumatra (Indonesien). Beim Verräuchern verströmt sie zu Beginn und am Ende ein saures Aroma, wobei es einen Diener in den Gewändern eines Edelmannes symbolisieren soll.
  3. Manaban: Vermutlich kommt diese Art aus Malabar (Südinden) und verfügt über einen süßlichen Geruch. Mit dieser Sorte wird ein grober Bauer assoziiert. Im Handel ist diese Sorte auch unter dem Namen „Take“ zu bekommen.
  4. Manaka: Diese Sorte hat ihren Ursprung in Malacca (Indonsien/ Malaysia) und verbreitet einen hellen und verführerischen Duft, wobei  sich hier keine der fünf klassischen Eigenschaften (bitter, heiß, salzig, sauer und süß) herausriechen lassen. Das Aroma dieser Art soll symbolisch eine wankelmütige Hofdame abbilden. Im Handel wird diese Holz-Sorte auch unter dem Namen „Matsu“ vertrieben.
  5. Rakoku: Diese Duftqualität stammt aus Thailand bzw. Laos und besitzt ein bitteres und scharf-stechendes Aroma, welches an einen Krieger (Samurai) erinnert. Im Handel ist diese Holz-Sorte auch unter dem Namen „Goku-Hin“ erhältlich.
  6. Kyara: Als bekannteste und edelste Qualität gilt diese Adlerholz-Sorte, die als sanft und würdevoll mit einem Hauch von Bitterkeit beschrieben wird und ihre Herkunft in Vietnam hat. Aufgrund des anmutigen und eleganten Aromas wird mit ihr die Aristokratie assoziiert. Kyara selbst wird noch einmal in die Qualitätsstufen „Gelb“, „Schwarz“, „Grün“ und „Eisen“ unterteilt.

Hinweis! Es befinden sich häufig Surrogate und Fälschungen im Umlauf. Wer größere Mengen des teuren Holzes kaufen möchte, sollte sich zuerst mit der Herkunft und genauen Beschaffenheit von Adlerholz vertraut machen.

Medizinische Nutzung

  • Das Aloeholz wird in der tibetischen und ayurvedischen Medizin vielseitig verwendet. In Tibet benutzt man es vor allem bei der Behandlung von Geisteskrankheiten und psychischen Störungen (Depressionen). Mit dem Rauch des Holzes werden Krankheitsgeister vertrieben, vor allem um die Traurigkeit des Herzens zu beseitigen. Auf Grundlage von Aloeholz, werden Räucherpulver auf glühende Holzkohlen gestreut und eingeatmet. Dazu gibt es auch spezielle Rezepturen in Form holzloser Räucherstäbchen.
  • In der traditionellen chinesischen Medizin wird pulverisiertes Aloeholz bei Magenschmerzen, Völlegefühl, Brechreiz, Husten, Bronchialasthma, Juckreiz, Gelenkschmerzen und Rheuma eingenommen. Es heißt, Aloeholz würde die Lebenskraft stärken und schmerzlindernd wirken, sowie Kälte vertreiben und das Körperinnere erwärmen.
  • Allgemein besitzt der Rauch des Holzes eine stark beruhigende und stimmungsaufhellende Wirkung. Die Inder benutzen es, um sich in Trance und Versenkung zu versetzen. Es erleichtert den Zugang zu hohen Stufen der Meditation.
  • Diese Ansicht vertreten auch arabische Mystiker, die Sufis. Sie nutzen ebenfalls das Aloeholz und das daraus destillierte ätherische Öl in fortgeschrittenen Stadien spiritueller Entwicklung, um zur liebenden Einheit mit Gott zu gelangen.
  • Aktuell wird Adlerholz auch in der Onkologie erforscht. So belegen mehrere Studien, dass das Harz eine hemmende Wirkung auf Krebs-Tumore (besonders bei Brustkrebs) ausübt. Ebenfalls konnten wissenschaftliche Studien eine antimikrobielle Wirkung nachweisen.
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Übersicht der Räucherhölzer

 

Quellen:

  • Duftkunst in Japan, Japan Forum Vol. 143, Februar 2007, abgerufen am 1. Januar 2016.
  • Falksohn, Rüdiger: Adlerholz. Jäger des verlorenen Schatzes, in: Spiegel Online, URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/adlerholz-jaeger-des-verlorenen-schatzes-a-517113.html (Stand: 18.11.2007).
  • Fischer-Rizzi, Susanne: Das Buch vom Räuchern; Aarau (Schweiz) 2009, S. 141, 205f.
  • Fuchs, Christine: Räuchern – im Rhythmus des Jahreskreises. Die Kraft der Natur durch achtsam gestaltete Räucherrituale im Jahreslauf erfahren; Stuttgart 2015, S. 126.
  • Haas, Renate / Christof, Klaus: Weihrauch: Der Duft des Himmels; Dettelbach 2006, S. 48f.
  • Huber, Franz X.J./ Schmidt, Anja: Weihrauch, Styrax, Sandelholz. Das Erlebnisbuch des Räucherwerks; Bern – München – Wien 1999, S. 226f.
  • Kinkele, Thomas: Räucherstoffe und Räucherrituale. Kraftvolle Rituale mit duftenden Pflanzenbotschaften. Das Handbuch für die Räucherpraxis; Aitrang ²2003, S. 74f.
  • Langenheim, Jean H.: Plant Resins: Chemistry, Evolution, Ecology and Ethnobotany; Portland 2003, S. 448ff.
  • Naef, Regula: The volatile and semi-volatile constituents of agarwood, the infected heartwood of Aquilaria species: A review, In: Flavour and Fragrance Journal 26 (2011), S. 73-89.
  • Rätsch, Christian: Räucherstoffe. Der Atem des Drachen; Aarau (Schweiz) 2009, S. 33f.
  • Rätsch, Christian: Weihrauch und Copal. Räucherharze und -hölzer. Ethnobotanik, Rituale und Rezepturen; Baden und München 2004, S. 17f.
  • Takler, Lisa: Flüchtige Verbindungen und antimikrobielle Wirkung ausgewählter Harze und Balsame von A-J; Wien 2015, S. 20-29.
  • Volkmann, Helmut: Taiwanreise 12. Tag, in: teehaus.cöln, URL: https://www.teehaus.com/blog/Taiwanreise-12-Tag/b-49/ (Stand: 02.05.2015).
  • von Hesse-Wartegg, Ernst: Siam; Paderborn 2014 (Nachdruck von 1899), S. 210.
  • Wengel, Klaus: Aloeholz (Adlerholz), in: blog.anandam.de, URL: http://blog.anandam.de/2010/08/28/aloeholz-adlerholz/ (Stand: 28.08.2010).
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