Räucherkuchen / Räucherküchlein

Banner - Das Räucherwerk
Werbung
Räucherkuchen / Räucherklumpen / Harzkitt

Räucherkuchen

Als Räucherkuchen werden einerseits Verklumpungen von Harzen und anderen Pflanzenresten (häufig als braune harzige Masse) bezeichnet, die bei archäologischen Ausgrabungen (u.a. in Grabhügeln und Graburnen) in Nordeuropa gefunden wurden und die auf von den Germanen, Kelten und anderen Volksstämmen verwendeten Räucherstoffe schließen lassen. Andererseits finden sich in alten Universallexika aus dem 18. Jhrdt. Rezepte zur Herstellung von Räucherküchlein, die bei Lungenkrankheiten, Pest und schlechten Ausdünstungen verräuchert wurden.

Quellen:

  • Carl Günther (Hrsg.): Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste, welche bisher durch menschlichen Verstand und Witz erfunden worden (45. Band); Leipzig und Halle 1745, S. 1006ff.
  • Lisch, Georg Christian Friedrich Lisch: Räucherwerk oder Harzkitt, In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Band 38 (1873), S. 97-100.
  • Werlauff, Erich Christian: Beitrag zur Geschichte des nordischen Bernsteinhandels; Schleswig 1840, S. 16ff.
Angebot NKlaus Verstellbares Räucherstövchen mit Holzgriff Gold Weihrauchständer Esoterik 1525
Angebot Räucherstäbchen Goloka Nag champa Agarbathi 16g gelbe Nagchampa 1er, 3er, 6er, 12er
Jetzt bewerten!
(Gesamt: 2 / Durchschnitt: 5)