Schwarzer Senf (brassica nigra)

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Schwarzer Senf - Räucherwerk
Beim Schwarzen Senf handelt es sich um einen Räucherstoff, der beim Verbrennen einen Duft verströmt, dessen Geruchsnote einzigartig und besonders ist. Schwarzer Senf kann sowohl allein, als auch in Räuchermischungen verräuchert werden. Dazu lassen sich die Samen dieser Räucherpflanze entweder traditionell in einer Räucherschale auf Holzkohle oder aber auf einem Räucherstövchen mit Sieb und Teelicht räuchern.

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Charakteristikum von Schwarzer Senf (brassica nigra)

Schwarzer Senf - Räucherpflanze

Schwarzer Senf – Räucherpflanze

  • Wissenschaftlicher Name: brassica nigra
  • Art des Stoffes: Samen
  • Duftnote beim Räuchern: ?
  • Wirkungsweise: ?
  • Anwendung als Heilmittel: Die Samen wurden in früheren Zeit als Heilmittel zur äußerlichen Anwendung bei verschiedenen gesundheitliche Beschwerden wie u.a. Bronchitis, Herzbeschwerden, Nervenschmerzen oder Rheuma eingesetzt.
  • Historische Bedeutung: Die Bibel erwähnt Schwarzen Senf im Neuen Testament im Gleichnis vom Senfkorn (siehe Mk 4,30-32).
  • Traditionelle Verwendung: Im Altertum und der Antike wurde Senf zur Gewinnung des Senfsamenöls sowie als Heilmittel verwendet.

Das Verbrennen von Räucherwerk wie diesem oder anderer Räucherstoffe in Form von Harzen, Kräutern, Balsamen, Nadeln, Rinden, Hölzern, Wurzeln, Blüten, Tierischer Sekrete und anderer Substanzen gehört seit langer Zeit zum festen Brauchtum der Menschheit. Beim Verglühen verbreiten diese Stoffe ihren je eigenen charakteristischen Duft.

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Quellen:

  • Zohary, Michael: Pflanzen der Bibel; Stuttgart 1983, S. 93.