Paternostererbse (abrus precatorius)

Paternostererbse, Paternosterbohne, Krabbenaugenwein, Ayn Al Afrit (abrus precatorius) ⇒ Mehr Infos

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Paternostererbse - Räucherpflanze

Paternostererbse – Räucherpflanze

Bei Paternostererbse handelt es sich um einen Räucherstoff, der beim Verbrennen einen Duft verströmt, dessen Geruchsnote einzigartig und besonders ist. Paternostererbse kann sowohl allein, als auch in Räuchermischungen verräuchert werden. Dazu lassen sich die Samen dieser Räucherpflanze entweder traditionell in einer Räucherschale auf Holzkohle oder aber auf einem Räucherstövchen mit Sieb und Teelicht räuchern.

Charakteristikum von Paternostererbse (abrus precatorius)

  • Wissenschaftlicher Name: abrus precatorius
  • Art des Stoffes: Samen (Achtung! Diese sind hochgiftig.)
  • Duftnote beim Räuchern: ?
  • Wirkungsweise: schützend
  • Anwendung als Heilmittel: ?
  • Traditionelle Verwendung: Die Samen werden im Südiran und und Indien traditionell als Schutzmittel gegen Hexereri und dem Bösen Blick verräuchert. Zudem werden im Buddhismus häufig auch Gebetsketten aus den Samen hergestellt.

Das Verbrennen von Räucherwerk wie diesem oder anderer Räucherstoffe in Form von Harzen, Kräutern, Balsamen, Nadeln, Rinden, Hölzern, Wurzeln, Blüten, Tierischer Sekrete und anderer Substanzen gehört seit langer Zeit zum festen Brauchtum der Menschheit. Beim Verglühen verbreiten diese Stoffe ihren je eigenen charakteristischen Duft.

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Quellen:

  • Haas, Renate / Christof, Klaus: Weihrauch: Der Duft des Himmels; Dettelbach 2006, S. 49.