Nanaminze (mentha viridis)

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Nanaminze – Räucherpflanze

Bei Nanaminze handelt es sich um einen Räucherstoff, der beim Verbrennen einen Duft verströmt, dessen Geruchsnote einzigartig und besonders sanft, weich, minzig ist. Nanaminze kann sowohl allein, als auch in Räuchermischungen verräuchert werden. Dazu lässt sich das Ätherische Öl entweder auf einer klassischen Aromalampe oder aber auf einem speziellen Räucherstövchen mit Teelicht räuchern.

Charakteristikum von Nanaminze (mentha viridis)

  • Wissenschaftlicher Name: mentha viridis
  • Art des Stoffes: Ätherisches Öl
  • Duftnote beim Räuchern: sanft, weich, minzig
  • Wirkungsweise: desinfizierend, erfrischend, reinigend, klärend, konzentrationsfördernd, harmonisierend, ausgleichend
  • Anwendung als Heilmittel: Konzentrationsschwäche, Desinfektion, Unausgeglichenheit, Unruhe, Stress, Erschöpfung, Müdigkeit

Das Verbrennen von Räucherwerk wie diesem oder anderer Räucherstoffe in Form von Harzen, Kräutern, Balsamen, Nadeln, Rinden, Hölzern, Wurzeln, Blüten, Tierischer Sekrete und anderer Substanzen gehört seit langer Zeit zum festen Brauchtum der Menschheit. Beim Verglühen verbreiten diese Stoffe ihren je eigenen charakteristischen Duft.

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