Föhre (pinus sylvestris)

Föhre (pinus sylvestris) → siehe auch unter Kiefer ⇒ Mehr Infos

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Föhre – Räucherpflanze

Bei Föhre handelt es sich um einen Räucherstoff, der beim Verbrennen einen Duft verströmt, dessen Geruchsnote einzigartig und besonders holzig, harzig, aromatisch ist. Föhre kann sowohl allein, als auch in Räuchermischungen verräuchert werden. Dazu lässt sich die Räuchersubstanz (Rinde, Holz (Späne), Zapfen, Ätherisches Öl) entweder traditionell in einer Räucherschale auf Holzkohle oder aber auf einem Räucherstövchen mit Sieb und Teelicht räuchern.

Charakteristikum von Föhre (pinus sylvestris)

  • Wissenschaftlicher Name: pinus sylvestris
  • Art des Stoffes: Rinde, Holz (Späne), Zapfen, Ätherisches Öl
  • Duftnote beim Räuchern: holzig, harzig, aromatisch
  • Wirkungsweise: schützend, aufbauend, besänftigend, erwärmend, erkältungshemmend
  • Anwendung als Heilmittel: Erkältungen, Grippe, Asthma, Atemwegserkrankungen, Schnupfen

Das Verbrennen von Räucherwerk wie diesem oder anderer Räucherstoffe in Form von Harzen, Kräutern, Balsamen, Nadeln, Rinden, Hölzern, Wurzeln, Blüten, Tierischer Sekrete und anderer Substanzen gehört seit langer Zeit zum festen Brauchtum der Menschheit. Beim Verglühen verbreiten diese Stoffe ihren je eigenen charakteristischen Duft.

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